Artikel mit ‘Natur’ getagged

“Fuchs, du hast die Gans gestohlen…”

Sonntag, 17. Juni 2012 - Ute Hinkeldein

Nein, so dramatisch wie im Kinderlied ging es auf der Fuchsfarm nicht zu. Es war ein Familiensonntag, und auf dem Gelände wuselten ganz viele Leute, vor allem Kinder, herum.
Eine junge Frau vom Förderkreis erzählte etwas aus der Geschichte dieses Geländes. Bis Mitte der Fünfzigerjahre war hier tatsächlich eine private Silberfuchsfarm. …

Ist das ein Aprilscherz?

Freitag, 16. April 2010 - Christine Bose

Eine Aschewolke aus einem isländischen Vulkan stellt die Welt auf den Kopf. Ein Zeichen dafür, dass sich die Natur nicht darum schert, was den Menschen wichtig ist. Natürlich will ich nicht dafür „predigen“, in Höhlen oder auf Bäumen zu wohnen. Aber manchmal macht es mich schon nachdenklich, wenn einerseits über …

Begängnis

Donnerstag, 25. März 2010 - andreas zeidler

“Na wie denn ?” , sagt man hier , um den Zustand des Gegenüber zu ermitteln . Beiläufig . Die Worte können da auch etwas gebündelt auftreten , für eine Trennschreibung müsste man den sprachlichen Winkelschleifer ansetzen .

Sylt 1.0

Samstag, 27. Februar 2010 - andreas zeidler

Am Ellenbogen war es schön . Ein scharfer Wind , laute Wellen , der Restwinter gibt sein letztes Hemd , fliegend .

Es geht nicht hinaus in die Natur

Dienstag, 16. Februar 2010 - Christine Bose

Meine wichtigsten Wege habe ich erledigt; nun sitze ich vor Freund Compi und träume mich hinaus. Es ist ein Wintertag wie im Bilderbuch, sonnig, angenehm, nicht zu kalt. Am Waldrand möchte ich sein oder im Park. Aber nein, auf meinem Schreibtisch mahnt mich unerledigte Arbeit und die muss getan werden, …

Kleinholz macht auch Bild

Donnerstag, 07. Januar 2010 - andreas zeidler

Eigentlich müsste man als Gelegenheitsstauner einen Zettelkasten mitführen und die Entwürfe der Natur nachzeichnen .

Stiftungsfest der Hörselberggemeinde

Sonntag, 15. November 2009 - Christina Reißig

Dieser Sonntag war mit drei wichtigen Terminen voll ausgebucht. Um 10 Uhr Gottesdienst zum Volkstrauer- und gleichzeitig Ewigkeitssonntag (Totensonntag) in der Deubacher Kirche mit anschließender Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Friedhof in Deubach.

Regenbogen über La Reunion

Freitag, 13. November 2009 - Karoline Peupelmann

Ich hätte nie gedacht, dass meine Zeit hier so schnell vergeht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass immer etwas Neues, Unbekanntes und Spannendes passiert.
Ich habe hier schnell Freunde gefunden und Menschen in mein Herz geschlossen. Diese Menschen geben mir ein Gefühl, erwünscht zu sein und zeigen Interesse an mir und Deutschland. …

Oktobererinnerungen - Vögel

Dienstag, 03. November 2009 - Hannelore Grünler

Wochenlang heiseres Geschrei aus ungezählten Kehlen hoch oben über den Dächern, Nebeln, Wolken, selten sichtbar, unüberhörbar.

Ohneeinander

Mittwoch, 30. September 2009 - Hannelore Grünler

Heute war ganz und gar nicht mein Tag. Schon nachts merkte ich es. Ich hatte sehr gut geschlafen und wachte trotzdem gegen vier Uhr vor Kopfschmerzen auf.

Sauseschritt

Montag, 28. September 2009 - Hannelore Grünler

Es eilt die Zeit im Sauseschritt. Wir alle sausen tapfer mit. Schon wieder begann eine neue Woche. Mich begrüßten ungezählte Sterne, die uralten am noch nächtlichen Himmel, mit immer neuer Faszination. Mir leuchteten zählbare Nachtkerzenblüten, geschätzt zwanzig. Die Kühle der Herbstnächte hält sie länger am Blühen, Glocken die von vorgestern, …

Das Blaue vom Himmel

Dienstag, 22. September 2009 - Ute Hinkeldein

Ich liebe ja Deine großen Auftritte, Fuchur, wo Du als prächtiger Drache so richtig glänzen kannst. Du hast auch eine erstaunliche Kraft, meinen schweren Körper so hin- und herzuschieben, wie Du es brauchst.

Kein Sonntagsausflug und Gedanken zur Thüringen-Werbung

Sonntag, 23. August 2009 - Christine Bose

Mein Plan für heute sah so aus: Wir fahren mal am Nachmittag ins Nachbarstädtchen Worbis und gehen ins Kino zu Herrn Schlämmer und seiner Partei. Unsere jüngste Tochter vermeldete vom Laptop aus, sie könne nicht mitkommen. Sie braucht jetzt jeden einzelnen Tag, auch den Sonntag, für eine gute Abschlussarbeit an …

Auf zum 109. Deutschen Wandertag in Willingen

Mittwoch, 19. August 2009 - Christina Reißig

In diesem Jahr wird der Wandertagswimpel von Fulda (dem Austragungsort 2008) nach Willingen im Hochsauerland getragen.

Outdoor-Events mit einem cut

Dienstag, 18. August 2009 - Christine Bose

Heute ist einer meiner sogenannten Wandertage. Das heißt, ich war den ganzen Tag unterwegs, habe jetzt im trauen Heim eine kleine Rast eingelegt und ziehe dann erneut los. Sehr nette, interessante junge Leute habe ich heute kennen gelernt, die beruflich was zu bieten haben. Hätte ich sie bereits näher …

Ein Foto vom Admiral und ein Projekt

Montag, 17. August 2009 - Christine Bose

Gut, dass ich heute drin bleiben konnte und nur mal kurz die Nase vor die Tür gesteckt habe. Mir war es einfach zu heiß. Da habe ich lieber im kühlen Arbeitszimmer am Schreibtisch gesessen.

Edinburgh – wir kommen

Montag, 13. Juli 2009 - Peter Schaefer

Und dann kam „ER“, der City-Express London - Edinburgh, stromlinienförmig, Wagen an Wagen so miteinander verbunden, dass möglichst wenig Luftwirbelungen entstehen konnten. Der Zug „glitt“ in den Bahnhof, bremste und die Wagen standen auf den Punkt genau an den vorgegebenen Stellen. Am Geräusch war zu erkennen, dass es sich bei den „Zugköpfen“ um Maschinen mit Dieselantrieb handelte. Wir waren noch auf der Suche nach feien Sitzplätzen, natürlich in feinster Ausführung, wie bei uns nicht einmal die 1. Klasse war, da ging es schon schneller vorwärts, als wir es je bei uns erlebt hätten. Auch hier errechnete ich anhand der Strecke und der dafür benötigten Fahrzeit, dass man den auf den Hauptstrecken auf etwa 200 Km/h kam. Für die DDR unvorstellbar, auch nicht in 10 Jahren.
Von den durchfahrenen Städten ist mir noch Newcastle als Bild in Erinnerung. In Richtung Hafen und Nordsee wurden die getrennten Stadtteile, welche es wohl gab, durch einen Fluss mit unzähligen Brücken verbunden. Die nahe Nordsee konnte man erahnen. Nicht lange danach, der Zug fuhr oberhalb der Küstenlinie zur Nordsee, da wurde er immer langsamer, stoppte schließlich kurz, gab ein Signal ab und fuhr langsam weiter. Und da sahen wir eine riesige Schilderwand mit „Natur“ darauf und der Begrüßung „Welcome to Scottland“. Onkel Willy erzählt uns etwas später, dass dies eine Tradition der „stolzen Schotten“ sei. Wir hatten nämlich den Bahnhof der schottischen Hauptstadt etwa 30 Minuten später erreicht.
Auch hier gab es wieder etwas zu bestaunen, was wir noch nicht erlebt hatten. Bereits etliche Kilometer vor der Stadt verschwand unser Zug unter der Erde, bis dieser in einem weitläufigen unterirdischen Terrain zum Stehen kam.

Wir stiegen aus und schauten, aber kein Onkel Willy zu sehen. Da standen wir nun und wussten nicht, was wir machen sollten. So ein bisschen wurde uns bange, denn wie sollten wir Kontakt aufnehmen oder notfalls weiter nach Aberdeen gelangen. Das waren zwar nur wenige bange Minuten, aber sie erschienen uns doch wie eine Ewigkeit.
Da sahen wir unseren Willy kommen. Wir erfuhren, dass er keinen Platz für das Parken finden konnte und so wandte er sich an einen „Bobby“, erzählte diesem, dass seine „niece“ mit ihrem „husband“ aus der DDR angekommen sei und diese sicher schon mit Bange warten würden. Für den Polizisten schien es selbstverständlich zu sein, ihn auf der Parkfläche für die Taxis parken zu lassen und er achtete darauf, dass es kein Strafmandat geben würde.
Wir gingen zum parkenden Auto, die Sportausführung eines Nissans, und ab ging es durch Edinburg. Das war ein Gewimmel in der schottischen Metropole. Menschen und Fahrzeuge, aber alles funktionierte wie am Schnürchen. Als leidenschaftlicher Kraftfahrer hatte ich mich im Geiste sofort auf den Linksverkehr eingestellt und hoffte sofort inbrünstig, dass mich Willy irgendwann auch einmal die linke Seite ausprobieren ließe.
Der Onkel wollte nicht direkt nach Aberdeen, sondern Richtung Norden, damit wir die felsige Bergwelt Schottlands bestaunen könnten. Zuerst überquerten wir hinter der Großstadt die Bucht „Firth of Forth“ über eine lange Autobahnbrücke. Ein solch imposantes Bauwerk hatten wir noch nicht gesehen und bei diesem gleich eine Neuheit kennen gelernt: es musste Maut bezahlt werden. Beim Überqueren zeigte Williy nach Nordost auf eine ebenfalls lange Eisenbahn-Bogenbrücke und erklärte uns, dass diese 1911 bei der Überfahrt eines Personenzuges eingestürzt war und viele Menschen ums Leben gekommen wären. Und dann registrierte ich fast nebenbei etwas, was mich sofort an Niederorschel erinnerte. Bevor es in die Berge ging, bemerkte ich, dass unweit der Straße Rohre verlegt wurden und ich dachte: „Mal sehen, wie weit die bei uns sind, wenn wir wieder zu Hause sind.“ Die Bergwelt aus Stein war faszinierend und wir gelangten bei dieser Tour bis auf Höhe von 1 000 Metern, sahen aber kaum Sträucher, geschweige Bäume.

regenverbogen

Montag, 22. Juni 2009 - andreas zeidler

Da der Sommer [noch] kein Sommer ist , ist der Himmel viel interessanter . Wer will denn 30 Gräder im Schatten ? Selbst an der Ostsee wird der Sand dann so heiss , dass man darauf nicht mehr laufen kann .

Damit das Glück nicht aus der TA-Seite purzelt

Dienstag, 26. Mai 2009 - Christine Bose

Ein Nachtrag zu meinem gestrigen Geburtstagskaffee muss sein: Wie ich schrieb, wurde das Geburtstagskind 90 Jahre alt. Es stand sehr schönes Kaffeegeschirr auf dem Tisch: edles weißes, eigentlich eher noch cremefarbenes Porzellan mit Goldrand. Und dann hätte ich einen Stuhl gebraucht, wenn ich nicht schon gesessen hätte, denn die Ehefrau, …

Naturerlebnis am Kleinen Hörselberg

Sonntag, 10. Mai 2009 - Christina Reißig

Sonntagmorgen, der Himmel von grauen Wolken verhangen, es nieselt! Was wird mit unserer botanischen Wanderung? Zuversichtlich packen wir den Rucksack und starten zum Wuthaer Bahnhof, wo diesmal der Treffpunkt ist. Und siehe da - auch weitere Wanderfreunde hoffen auf einen schönen Sonntag. Gut 50 Teilnehmer starteten unter Führung von Dr. …

Naturfreunde am Kleinen Hörselberg

Dienstag, 05. Mai 2009 - Christina Reißig

Am Sonntag, den 10. Mai 2009 findet eine geologisch-botanische Exkursion am Kleinen Hörselberg statt. Treffpunkt ist um 8.45 Uhr am Wuthaer Bahnhof. Interessierte Naturfreunde sind herzlich eingeladen, einen besonderen Ausflug in die einmalige Pflanzenwelt der Hörselberge zu erleben. Als absoluter Experte wird Dr. Wolfgang Klug aus Gotha es wieder verstehen, …

gen-nervt

Mittwoch, 15. April 2009 - andreas zeidler

Da wird ein Kaffeeautomat zurückgerufen , da im Kundenlangzeittest festgestellt wurde , dass Kalkablagerungen den Boiler “sprengen” könnten . So einfach geht ein Rückruf .

Bedeutungsvolle Nächte

Donnerstag, 01. Januar 2009 - Christa Gabora

Nachdem ich eine Woche lang geschwiegen habe, melde ich mich heute wieder zurück.
Die Nächte vom 24. zum 25. Dezember und vom 31.Dezember zu 01.Januar haben für mich eine besondere Bedeutung. Natürlich sind es auch „nur“ Nächte, an denen die Sonne abends unter geht, die Dunkelheit sich über das Land legt und dann ein neuer Morgen anbricht und ein neuer Tag geboren wird.

Und neues Leben blüht…..

Montag, 15. Dezember 2008 - Gitte Glase-Winkler

Ja ja, ich weiß, der Satz war anders gemeint, das neue Leben würde aus den Ruinen blühen, das war nach dem Krieg – aber falsch ist das Zitat auch nicht im andern Zusammenhang: es geht um den Großvater. Um den uralten, knorrigen, zermürbten im Steiger. Um einen Baum. Nicht irgendeinen, …

Leider keine Naturbegegnungen

Dienstag, 04. November 2008 - Christine Bose

Der heutige Tag verlief und verläuft zum Glück wieder völlig normal. Meine Müdigkeit, Trägheit, Lustlosigkeit vom Montag sind weg und ich bin natürlich sehr froh darüber. So wird es mir auch heute am Abend nicht schwer fallen, in der Stadtbibliothek eine Lesung zu besuchen. Über etwas war ich heute allerdings …

Baum-Patenschaften

Donnerstag, 23. Oktober 2008 - Heike Wrede

Die größte Ahorn-Sammlung entsteht in Ilfeld im Curie-Park.
Ja gestern war dazu ein Bericht in der TA, habe ja schon viel gehört und gelesen davon.
Natürlich auch gesehen, zwar mit Verwunderung , nicht wegen der Ahornbäume sondern da bauten unsere ABM-er so markante viereckige kleine Türme in denen Röhrchen in alle Himmelsrichtungen …

Was gerade blüht

Freitag, 25. Juli 2008 - Katrin Gaßmann

Das Jakobs-Greiskraut, das so heißt, weil es um Jakobi - das ist heute - blüht. Die Goldrute – soll Martin Luther gern als Tee getrunken haben - beginnt gerade zu blühen. Das Seifenkraut, eine schöne Blume, die besonders nachts betörend duftet. Der Odermennig, gut als Tee für Sänger gegen Kratzstimme. …

Es grünt so grün …

Donnerstag, 24. Juli 2008 - Thomas Pake

Ich habe heute nach längerer Zeit einmal wieder einen Spaziergang über das Gelände des ehemaligen Apoldaer Güterbahnhofs gemacht. Wo noch vor 20 Jahren täglich zig Tonnen von Waren, vornehmlich aus der Textilindustrie, umgesetzt wurden, hat sich nach der Stilllegung (lll sieht irgendwie bescheuert aus) ein Biotop breitgemacht, was jedem Biologiestudenten …

Auto-Marder

Mittwoch, 25. Juni 2008 - Thomas Pake

Wenn ich in aller Frühe in Apolda Zeitung austrage, sehe ich jeden Tag 5 - 6 Marder, die ganz ungeniert unter den abgestellten Autos rumwuseln. Ob die wohl alle ihr “verbissenes” Werk verrichten?

Was gerade blüht

Donnerstag, 19. Juni 2008 - Katrin Gaßmann

Der Färber-Wau, den man wie alle Waue zum Gelbfärben benutzen kann, die Nachtkerze, die so heißt, weil deren Blüten sich erst am Abend öffnen, die Wollblume oder Königskerze, die man früher, in Wachs getaucht, als Fackeln verwendet haben soll und deren Blüten meine Oma immer für Hustentee sammelte,

Rennsteigfieber kontra Seelenmassage

Samstag, 17. Mai 2008 - Elke Ziegler

Da meinen Mann das Rennsteigfieber gepackt hat, gestaltete ich mein Samstagprogramm eben solo. Gestern beim ThSV-Fest nahmen kurz nach Ende des Benefiz-Fußballspieles die Wildenten wieder Besitz vom Platz. Bei dieser Gelegenheit kam die Rede auf den Schwanennachwuchs auf einem der Teiche in der Nähe. Per Fahrrad war dies mein Ziel. …

Frühlings-Unrast

Montag, 05. Mai 2008 - Marlies Kühr

Der Mai ist gekommen…, nicht nur dem Kalender nach. In der Natur, in den Gärten, überall schmiegt sich die herrliche Blütenpracht voll Lust in ihr lindgrünes Bett. Auch unser Garten, und sei er noch so winzig, ist ein einziges Blüten- und Blumenparadies für das Auge, für die Nase und vor allem für die Bienen. Unser Minikirschbäumchen sonnt sich wie eine junge Braut in Schleier und weißem Kleid. Ein Versprechen für die nächste Erntesaison! Sofern nicht Spätfröste in zehn bis vierzehn Tagen in die Blüte schlagen.

Lebenswichtig

Montag, 05. Mai 2008 - Gitte Glase-Winkler

Um Gotteswillen, die neueste Meldung aus Birma eben in den Nachrichten: über 10 000 Tote bei dem furchtbaren Sturm, mir ist elend bei der Vorstellung. Gewiß, wir sind schon so abgehärtet durch die Flut von Schreckensbildern das Jahr über, dass wir drüber weg gehen können, ich halte es für bedenklich. Mir reicht das Radio, ich muß nicht noch vor Augen geführt bekommen, wie Frauen nach Kindern suchen oder Männer fassungslos da stehen.

Maigrün und Krimis

Sonntag, 04. Mai 2008 - Christine Bose

Maigrün und Krimis

Jetzt habe ich nach dem Abendessen meinen Compi extra noch mal eingeschaltet, um meine Tagebuchnotizen zu schreiben. Ich habe Schönes erlebt heute, das ich gern aufschreibe. Maigrün. Das ist für mich besser, schöner als das dunkle Grün in der Natur während heißer, trockener Sommertage, wenn die Blätter mir irgendwie staubig erscheinen. Maigrün – das ist dieses typische Hellgrün der Birken und anderer Laubbäume.

Wie gut haben es die Vögel

Samstag, 03. Mai 2008 - Thomas Pake

So eine Vögelei aber auch! ;-) Samstag, eigentlich könnten wir ausschlafen, aber ab 4:30 Uhr legen die gefiederten Freunde im Garten großen Wert darauf, uns an das schöne Wetter und den nahenden Sommer zu erinnern. Da bekommt man kein Auge mehr zu. Aber böse bin ich deshalb nicht. Es ist doch schön zu beobachten, wie unbekümmert und sorglos sich die Natur, losgelöst vom Alltag und menschlichen Zwängen, entfaltet. Und weil ich schon einmal munter bin, genieße ich es, in aller Ruhe die “Thüringer Allgemeine” zu lesen.

Ein wunderschöner Wandertag

Samstag, 03. Mai 2008 - Hans-Jürgen Schmidt

Heute haben wir eine Wanderung von der Schernberger Ecke( Abzweig nach Schernberg auf der B 249 von Sondershausen kommend) zum Frauenberg (411 m hoch in Sondershausen) unternommen. Die Wanderung dauerte 2 Stunden 15 Minuten mit kleineren Pausen zur Betrachtung der Natur und zum Fotografieren. Es mussten geschätzt 8 km bewältigt werden. Das Wetter war ausgezeichnet zum Wandern geeignet.

Was fürs Herz

Donnerstag, 01. Mai 2008 - Elke Ziegler

Ich bin mir sicher, die meisten Tagebuchschreiber werden heute das schöne Frühlingswetter in ihren Beiträgen erwähnen. Wir haben mit unseren Freunden samt Hund Leila eine kleine Wanderung rund um die Wartburg unternommen. Und selbst ich als “Eingeborene” entdeckte immer wieder Neues.

Ägypton

Donnerstag, 01. Mai 2008 - Thomas Nicolai

Katja ist auf dem Weg nach Ägypten. Sie heißt natürlich nicht Mary. Haben sie sich doch noch durchringen können, meinen Text zu drucken … (mit elektronischen Lettern, drucken hört sich doch schöner an, oder? - ein wenig bedauere ich es auch, dass das gute alte Papier ausgedient hat, ich mag Bücher zum in die Hand nehmen - doch elektronische Medien sind einfach schneller), o.k. dann werde ich mal noch eine Kohle nachschieben:

Zeitgeschichte festhalten

Dienstag, 29. April 2008 - Christina Reißig

Die grauen Regenwolken habe ich genutzt, um endlich die schon länger liegende Post- und Büroarbeit zu erledigen. Am Nachmittag stand ein Besuch beim obersten Chef der Projektleitung für den Bau der neuen Autobahntrasse auf der Nordseite der Hörselberge an. Ich habe mir vorgenommen, in den drei Jahren bis zur Fertigstellung der A4-Nordumgehung das Baugeschehen in unserem Hörselberg-Boten festzuhalten.

Hausgärten: Still ruht der See

Montag, 28. April 2008 - Willi Tasch

Am heutigen Sonntag geht es ruhig und gelassen zu. Nach der Morgentoilette erklingt die Glocke aus dem Oberhaus zum sonntäglichen Frühstück. Die Familie ist vollzählig und es wird ein unterhaltsames Frühstück. Ein schönes Stündchen, das wir zum Sonntag nicht missen möchten.

Kirschblüten

Sonntag, 27. April 2008 - Ilka Lohmann

Ein Frühlingssonntag, wie er schöner kaum sein könnte. Die Luft ist warm und mild, ein sanfter Wind streicht durch den Garten, und ich sitze hier unter dem Nussbaum, an dessen Zweigen volle Knospen prangen, und schreibe. Die Sonne scheint mir aufs Papier, und die Grellheit des Widerscheins blendet mich ein wenig. Noch ist es ungewohnt – so viel Licht.

Frühlingsspaziergang

Sonntag, 27. April 2008 - Marlies Kühr

Ist das ein herrliches Wetter heute! Die Sonne spielt mit den Cumuli, als strahle sie eigens zum 40. Geburtstag unseres zweiten Sohnes. Der aber nimmt es gar nicht wahr. Denn er ist dort, wo praktisch immer die Sonne scheint: in Manila, auf den Philippinen, seiner Wahlheimat. Ich greife zum Telefon, um ihn unsere Glückwünsche zu übermitteln, gleich morgens; denn bei ihm ist ja schon Nachmittag, sechs Stunden weiter als hier.

Wochenende

Samstag, 26. April 2008 - Heide Stottmeier

Samstagmorgen, die Sonne lacht, wie erhofft und so ging es leichter aus dem Bett. Nach dem gemeinsamen Frühstück stand der Wocheneinkauf wieder an . Auf ging es mit  Fahrrad und Rucksack und natürlich mit Ehemann in die Kreisstadt in den TEGUT - Markt nach Sömmerda. Am Kölledaer Bahnhof zwitscherten noch oder schon die Nachtigallen – wunderbar. Auf den Feldern zwischen Kiebitzhöhe und Sömmerda Rehe und Hasen wurden gesichtet.