Artikel mit ‘Reisebericht’ getagged

Keine Waschmaschinen in Mumbai

Samstag, 09. Mai 2009 - Franka Möschl

Nach drei Tagen wechselte ich mein Hotel und zog in das Vierter Colaba, wo sich schon etwas mehr Touristen tummeln. Es war anstrengend ein günstiges Hotel zu finden. Mumbai ist verglichen mit dem restlichen Indien ein teures Pflaster. Ich richtete mich in meiner Box gemütlich ein. Das Wort “Zimmer” kommt mir nicht so leicht über die Lippen, denn das Hotel befand sich auf einer Etage im 4. Stock eines Gebäudes und die Schlafplätze waren lediglich durch dünne Holzwände abgetrennt.

Ankunft in Mumbai

Dienstag, 05. Mai 2009 - Franka Möschl

Mit gut zwei Stunden Verspätung kam ich morgens 2.00 Uhr nach neun Stunden Flug in Mumbai an. Nach den ganzen Formalitäten am Flughafen trat ich in die schwüle Nacht hinaus und hoffte, dass mein Abholer, den das Hotel geschickt haben wollte, noch da steht. Und da sah ich den kleinen Mann mit einem Pappschild, welches meinen Namen trug. Ich folge ihm zum Auto. Auf dem Weg dahin schaue ich mich um, überall waren Menschen, stehend, sitzend, liegend, auf der Strasse oder den Bürgersteigen. Als wir das Auto erreichten, betete ich insgeheim, dass es diese Fahrt noch überstehen wird.

Über Krankheit, Tod und immer wieder Mallorca

Samstag, 11. April 2009 - Renate Parschau

Also dann tapfer weiter geschrieben über das, was geschieht, bewegt, ärgert freut. Weiter also im Text über Mallorca, eine wunderschöne Insel, die ich mir inzwischen durchaus schon als eine Art Altersitz vorstellen könnte, von Februar bis April jedenfalls, dann wieder im Oktober, November, vielleicht. Und zwar genau an der …

Welcome to Delhi oder: Pilzsaison im Badezimmer

Donnerstag, 19. März 2009 - Franka Möschl

Die Fahrt war überaus ereignisreich. Um 15.30 Uhr bin ich in Manali mit einem Deluxe Bus der untersten Kategorie losgefahren. Die Lehnen waren toll, für normale Menschen konzipiert, der Raum für die Beine war wohl eher für kleinwüchsige Menschen geplant, ich spürte noch lange meine Knie. Am späten Nachmittag machte …

Bauhaus am Kilimanjaro

Dienstag, 20. Januar 2009 - Thomas Becker

Es heißt Abschied nehmen von Tansania, von Moshi und vom Kilimanjaro - der sich uns heute Morgen noch einmal lange Zeit wolkenfrei in seiner ganzen Pracht präsentierte.

Löwe, Elefant & Co.

Montag, 19. Januar 2009 - Thomas Becker

Was für ein Erlebnis! Erst hörten wir nachts aus unseren Zelten heraus Elefanten und Hyänen, dann sahen wir am Morgen in Nähe der Zelte Haufen, wie sie ausgewachsenen Büffel hinterlassen. Ein weiterer wunderschöner Sonnenaufgang wurde vervollkommnet durch ein weiteres leckeres Frühstück, wie man es auch in einem Hotel kaum besser bekommen kann.

Erholung nach dem Gipfelsturm

Sonntag, 18. Januar 2009 - Thomas Becker

Nach einer kurzen Nacht, in der wir aber endlich mal wieder weitgehend durchschliefen, standen wir erwartungsvoll auf; eine Fahrt zum Ngorongoro-Natikonalpark stand bevor. Unser Afromaxx-Team hatte alle zeitlichen Verschiebungen bestens in den Griff bekommen, kurz nach acht Uhr machten wir uns mit dem Jeep, einem Fahrer und einem Koch …

6. Tag: Zum höchsten Punkt Afrikas - und wieder zurück

Samstag, 17. Januar 2009 - Thomas Becker

Barafu Camp 4600m - Uhuru Peak 5895m - Mweka Camp 3100m - Mweka-Gate 1700m
Nachdem wir um 23 Uhr aus unseren Zelten gekrochen waren - geschlafen haben wir fast gar nicht -, gab es noch einen heißen Tee, ein paar Kekse und warmes Wasser für unsere Trinkbeutel. Dann waren wir …

5. Tag: In die Frostzone

Freitag, 16. Januar 2009 - Thomas Becker

Karanga Camp 3950m - Barafu Camp 4600m
Das abfallende Terrain sorgte heute Nacht dafür, dass ich mit Schlafsack in die Zeltwand rollte und nicht zur Ruhe kam. Einzige Abwechselung in der nicht enden wollenden Nacht war ein eisiger Toilettengang, der einen wundervollen Blick auf die Steppe in der Ebene sowie auf …

4. Tag: Die große Steilwand

Donnerstag, 15. Januar 2009 - Thomas Becker

Barranco Camp 3950m - Karanga Camp 3950m
Die Nacht war sternenreich und kalt. Das Frühstück nahmen wir dennoch zum Teil im Freien ein, wobei wir schon die Ersten sehen konnten, die die zirka 200 Meter hohe Barranco-Wall erkletterten. Gegen halb neun machten auch wir uns auf den Weg. Im ersten Drittel …

3. Tag: Höhenluft schnuppern

Mittwoch, 14. Januar 2009 - Thomas Becker

Shira Camp Zwei (Cathedral) 3850 Meter - Barranco Camp 3950 Meter
Die dritte Etappe liegt hinter uns. In fünfeinhalb Stunden absolvierten wir gute zehn Kilometer. Die Nacht war frostig, dafür gab es einen unvergleichlichen Sternenhimmel - und der Morgen belohnte uns mit einem unvergesslichen Sonnenaufgang über dem Kilimanjaro.

2. Tag: Aufstieg auf 3900 Meter - zweithärteste Etappe ist überstanden

Dienstag, 13. Januar 2009 - Thomas Becker

Mti Mkubwa Camp 2800m - Shira Camp Zwei (Cathedral) 3850m
Am zweiten Tag unserer Besteigung des Kilimanjaro haben wir das Shira 2 Camp erreicht. Auf 3900 Meter Höhe ist die Luft schon recht dünn. Wir haben aber die mit 16 Kilometer Länge und 1100 Meter Höhenunterschied zweithärteste Etappe gut überstanden.

1. Tag: Durch den Regenwald

Montag, 12. Januar 2009 - Thomas Becker

Moshi - Londrossi Park Gate 2100m - Mti Mkubwa Camp 2800m
Gut geschlafen, gut gefrühstückt - so kann es weiter gehen. Pünktlich um 8 Uhr bekamen wir das Team vorgestellt mit Ernest und David als unseren Guides an der Spitze. Das Gepäck wurde verstaut, dann fuhren wir im Jeep und die …

Endlich angekommen - Start ungewiss

Sonntag, 11. Januar 2009 - Thomas Becker

Nach 45 Stunden sind wir endlich am Fuß des Kilimanjaro angekommen. Allerdings fehlt ein Gepäckstück, so dass unser um einen Tag verschobener Start in Frage steht.

Und noch eine Nacht im Hotel

Samstag, 10. Januar 2009 - Thomas Becker

Nach einer 15-minütigen Busfahrt kamen wir im Intercity-Hotel an. Hier hat man augenscheinlich Erfahrung mit annullierten Flügen - das Einchecken ging ebenso schnell wie das Nachtmahl frisch und ausreichend war. Die Nacht war angenehm und auch lang genug, um nach einem ausgezeichneten Frühstück frohen Mutes den zweiten Anlauf zum Start …

Start mit Hindernissen

Freitag, 09. Januar 2009 - Thomas Becker

Aktualisierung 23.34: Wir haben Hotelgutscheine bekommen und übernachten im Intercity-Hotel. Am Samstag soll es um 12.10 Uhr endlich losgehen. Nebenbei haben wir erfahren, dass unser Flugzeug schon in Brüssel kaputt gegangen ist. Jetzt bemüht sich die Fluggesellschaft, aus Äthiopien eine andere Maschine zu schicken. Das Krisen-Management ist eher schlecht, die hinter dem Schalter wissen nicht viel mehr als wir davor. Geradezu hirnrissig ist, dass wir jetzt komplett mit unserem Gepäck durch die Kontrolle müssen, obwohl wir danach wieder rausgehen und morgen den gleichen Spaß noch einmal haben.

Die kälteste Busfahrt meines Lebens

Donnerstag, 08. Januar 2009 - Franka Möschl

Das Wetter hatte sich geändert. Das strahlende Blau war von einer dicken grauen Wolkenschicht überzogen. Die Sonnenstrahlen trafen nicht mehr auf die im Wind wiegenden Cosmen und als ich mich am Morgen nach unsere Tour zum Pondong Lake in den Garten setzte. Der frisch vom Baum gefallene Apfel war frostig kalt, als ich hineinbiss. Ich spürte ganz deutlich, dass ich für den herannahenden Winter in Leh mit meinen zwei Pullovern nicht genügend ausgerüstet war.

Reisevorbereitungen

Donnerstag, 08. Januar 2009 - Thomas Becker

Reisen bildet nicht nur, Reisen kostet auch. Nerven, Zeit und vor allem Geld. Besonderes Letzteres haben wir bei den Reisevorbereitungen für unsere Gipfeltour gemerkt. Schließlich waren wir bisher zwar viel unterwegs, seltener allerdings unter wirklich extremen Bedingungen. Also galt es, noch einiges anzuschaffen.

Der höchste Berg Afrikas ist es gar nicht

Mittwoch, 07. Januar 2009 - Thomas Becker

Ich hatte Tansania bisher immer mit Serengeti und Sansibar in Verbindung gebracht. Nun also der Kilimanjaro. Nur etwa 340 Kilometer vom Äquator entfernt und doch mit Gletschern bedeckt. Und einer der wohl häufigsten geografischen Fehlerverursacher auf der ganzen Welt. Wieso? Ganz einfach.

Der Berg der vielen Namen

Montag, 05. Januar 2009 - Thomas Becker

Noch vier Tage, dann geht es los zum Kilimanjaro. Ich neige übrigens, wie der geneigte Leser unschwer erkannt haben dürfte, zur internationalen Schreibweise und nicht zum deutschen “Kilimandscharo”. Mir gefällt das elegante “j” besser als das plumpe “dsch”. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, “Dschessica” zu schreiben.

Thüringer Gipfelsturm

Samstag, 03. Januar 2009 - Thomas Becker

2009 jährt sich zum 120. Mal die Erstbesteigung des Kilimanjaro. Der mit seinen (nach letzter Messung) 5893 Metern über dem Meeresspiegel höchste Berg Afrikas hat lange Zeit als Legende gegolten und dann einige Angriffe auf seinen Gipfel abgewehrt, bevor er schließlich am 6. Oktober 1889 bezwungen wurde - von einem Thüringer.

Schnee auf dem Chang La und Ziegenwurst am Pondong Lake

Freitag, 26. Dezember 2008 - Franka Möschl

Es war noch frisch am Morgen, eines Oktoberanfangsmorgens. Meine leicht fröstelnden Finger waermte ich an der heißen Tasse mit Masalatee. Ein Stückchen Apfelkuchen dazu versüßte mir den sonnigen Start in den blauäugigen Tag. Kein Wölkchen trübte den klaren Himmel. Andrea würde auch gleich da sein und dann wollten wir gemeinsam mit Leven und Nicolas, einem Belgier und einem Franzosen eine “internationale Exkursion” zum ca. 160 km entfernten Pandong See unternehmen. Von dort kann man Tibet schon fast sehen, so nah ist es an der chinesischen Grenze. Gegen 9.00 Uhr bestiegen wir unseren gemeinsam angeheuerten Jeep und ließen Leh für zwei Tage hinter uns.

Der seltsam schwermütige Tanz der Ladakhis

Sonntag, 21. Dezember 2008 - Franka Möschl

Ob die Mauern von Gästehaus des Klosters Thiksey wohl dicker waren – das erste Mal, seit ich hier in Ladakh war hatte ich nicht gefroren in der Nacht. 5.30 Uhr am Morgen -die Sonne kroch langsam hinter den Bergen hervor. Die ersten Strahlen erklommen die Berggipfel: Scharfkantige, helle Lichtkegel zerschnitten die frische Morgenluft und tauchten die triste und doch anmutige Landschaft in warme Farben.

Buttertee in Leh

Dienstag, 16. Dezember 2008 - Franka Möschl

Nach meiner wunderbaren zweitägigen Super – Deluxe Busreise kam ich im Dunkeln in Leh an. Da es vom Busbahnhof straff bergauf in die Altstadt ging, spürte ich erst gar nicht welche Kühle der Abend mit sich brachte. Dann in der Nacht, in meinen Schlafsack und zwei Decken gehüllt, die kalten Füße dicht an den Körper gezogen, sollte mir die Endseptembernacht auf 3200 m erst richtig Respekt einflößen. Ich war sehr froh, als ich am Morgen unter meinem Deckenberg von Sonnenstrahlen wachgekitzelt wurde.

Pujas, Babas und Momos in Kathmandu

Dienstag, 02. Dezember 2008 - Franka Möschl

Ein kleiner, dreckiger Junge mit abwesenden, glasigen Augen zupfte mir am Ärmel: “Money, Money!”. Er versuchte ein besonders mitleiderregendes Gesicht zu machen. Im Hintergrund streunten seine Freunde auf dem Bürgersteig herum und steckten ihre Nase tief in die Beutel mit Klebstoff. Ihr Bett hatten sie gleich hier neben einer lärmenden Strasse in Kathmandu, eine bekleckerte Matratze war ihr zu Hause.

Nepals Kinder

Montag, 24. November 2008 - Franka Möschl

Bevor ich Nandas Kinderheim besuchte, hatte ich mir bereits zwei andere angeschaut. Das erste in Pokhara: An einem Nachmittag liefen ich und mein Freund nur so herum und sahen an der Straße ein Kinderheim. Die Neugier trieb uns an und wir betraten den kleinen Hof, der durch ein grosses Tor von der Straße abgegrenzt war.

Nanda’s Träume

Freitag, 21. November 2008 - Franka Möschl

Der Bus nach Leh taucht in die schwarze Nacht um uns herum und ich denke an Nanda, eine starke Frau aus Nepal, die mich nachhaltig beeindruckt hat. Es war Anfang September, als ich in Kathmandu auf dem Weg zu einem Festival ihren Musikladen betrat und mit ihr ins Gespräch kam, vorerst über Gitarren und deren Preise, dann erzählte sie mir aber auch von ihrem Kinderheim-Projekt und gab mir eine Broschüre. Ob ich auch auf dem Weg zu den hungrigen, tanzenden Frauen wäre, fragte sie mich.

Ein schönes Gesicht des Himalaya – Anapurna Circuit in Nepal

Donnerstag, 13. November 2008 - Franka Möschl

Jetzt konnte es gar nicht mehr weit sein nach Leh, der Bus raste über die staubigen Strassen durch die nackte Mondlandschaft. Noch vor zwei Monaten hatte mir der Himalaya in Nepal ein völlig anderes Gesicht gezeigt. Die dreiwöchige Wanderung in der Anapurna Range, der Anapurna Circuit, war ein wirkliches Highlight meiner Reise.

Die schönsten Falten, die ich je sah

Montag, 10. November 2008 - Franka Möschl

Tiefe Furchen von links unten nach rechts oben, oder umgekehrt, einige sind waagerecht, ich habe sogar welche entdeckt, die rund gebogen sind, und sie sind riesig, ich glaube manche ragen bis zu einem Kilometer in den Himmel, und sie schimmern in warmen Brauntönen.

Hühnchenschicksale in Kaschmir

Donnerstag, 06. November 2008 - Franka Möschl

Srinagar, die Hauptstadt Kaschmirs – sie hatte aber auch nicht wirklich eine Chance bei mir. Gleich nach meiner Ankunft begannen die Toilettengänge in kurzen Abständen und mein, so dachte ich, bereits abgehärteter Magen–Darm-Trakt konnte sich sechs Tage lang nicht mehr beruhigen. Sechs Tage Brot und Wasser, ungewollt habe ich mich am den Fastenmonat beteiligt, dem Ramadan, der im muslimisch geprägten Kaschmir begangen wird.

Buntes Chaos und friedliche Stille in Amritsar

Mittwoch, 22. Oktober 2008 - Franka Möschl

Ein in orange Tücher gehüllter, schlanker, baumhoher Mann mit blauem Turban, ernstem Blick und langem Speer tritt auf mich zu und weist mich an, meine Beine im Schneidersitz übereinander zu schlagen. Durch den Stoff meines Rockes spüre ich die Wärme der piksauberen Marmorplatten, auf welchen jeden Tag tausende von Füßen im Uhrzeigersinn um das große Wasserbecken laufen. Das Wasser ist sauber, die silbernen Rücken der Fische schimmern im Sonnenlicht.

Tschaia, Liebe und Elend im Zug nach Amritsar

Donnerstag, 16. Oktober 2008 - Franka Möschl

“Gorakpur Trainstation, Tourist Office, der Ventilator rödelt, mir tropft der Schweiß. Drauen, auf der anderen Seite der Scheibe, stehen, sitzen, liegen überall Menschen in der Wartehalle. Der Zug hat schon 2 Stunden Verspätung. In einer Ecke im Office kämpfen zwei Kakerlaken mit einer Maus um ein Stück Pappe. Die Maus siegt.

Kalte Füße am Anapurna Base Camp

Freitag, 10. Oktober 2008 - Franka Möschl

Nach 10 Tagen faulenzen in Pokhara machte ich mich auf den Weg zum Anapurna Base Camp. Mein erstes Trekkingerlebnis in Nepal. Auf Guide und Porter habe ich verzichtet und starte neugierig in die Bergwelt des Himalaya. Wie könnte es anders sein, es geht bergauf von Anfang an. Ich erklomm Steinstufe um Steinstufe. Über mir schließt sich der Dschungel zu einem dunkelgrünen Dach.

Schokoladencroissant in Pokhara (Nepal)

Mittwoch, 08. Oktober 2008 - Franka Möschl

Es ist morgens in Pokhara, der mittlere Morgen, den frühen Morgen mit samt den frühen Vögeln habe ich nur selten erlebt auf meiner Reise. Ich bin eher so der Sonnenuntergangsgenießer, zum Sonnenaufgang mache ich nicht so ‘ne gute Figur.

Zurück nach Indien, Erinnerung an Varanasi

Freitag, 26. September 2008 - Franka Möschl

Es ist 6.30 Uhr am Morgen. Meinen ganzen Haushalt für ein Jahr habe ich mit viel Packkunst und Drücken in meinen Rucksack gestopft. Mein Handgepäck mit Wasserflasche, dem dicksten Lonely Planet von allen, “Indien”, vollgeschriebenen Tagebüchern, CDs mit meinem Bilderschatz aus Südindien und Nepal und der Fotoausrüstung hängt mir schwer am Hals.